Vor­trag, PM Forum 2016, Nürn­berg, 18.10.2016

Bernd Oestere­ich, Clau­dia Schröder | next U GmbH

Arbeit­en in dig­i­tal­en Prozessen bet­rifft schon lange nicht mehr nur die Pro­duk­tion­sar­beit. Auch Wis­sens und Führungsar­beit wer­den sich radikal verän­dern. Die Prozes­su­al­isierung von Führung bedeutet, dass das, was Führungskräfte bish­er indi­vidu­ell entsch­ieden haben, zukün­ftig von effizien­ten kol­le­gialen Führung­sprozessen getra­gen wird. Kol­le­gial-selb­stor­gan­isierte Führung heißt aber nicht Hier­ar­chiefrei­heit, Willkür, End­los­diskus­sio­nen oder Herrschaft des Mit­tel­maßes. Ganz im Gegen­teil: Eine leis­tungs­fähige soziale Architek­tur und wirk­same ein­fache Organ­i­sa­tions- und Führungswerkzeuge sind das Rück­grat.